Erster Kongresstag: Dienstag 27. April 2010
9:00 Empfang mit Kaffee und Tee und Ausgabe der Kongressunterlagen
9:25 Begrüßung durch die IQPC GmbH
9:30 Eröffnung des ersten Kongresstages durch den Vorsitzenden
Sebastian Landgraf
Senior Manager Utilities
Steria Mummert Consulting AG
Re-Engineering – Neuaufstellung – Wettbewerbsstrategie
9:35 Belieferung – Messung – Bilanzkreisabrechnung –
Vernetzte Prozesse als Grundlage der Energiewirtschaft
- Datenflüsse zwischen den Marktbeteiligten
- Sicherstellung von Konsistenz und Qualität
- Aktuelle Fragestellungen
- Zukünftige Weiterentwicklung

Jens Lück
Beschlusskammer 6, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bonn
10:15 DISKUSSIONSRUNDE:
Status quo BnetzA – Rechtliche Auslegungsfragen
Jens Lück
Beschlusskammer 6, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Bonn
10:30 SAP´s strategische Ausrichtung sowie die Umsetzung
der Marktanforderungen für die deregulierten Märkte
- Datenmonitoring – Komplexe Prozesse im Kontext überwachen
- Unbundling – Monitoring eines marktrollengerechten
- Systemzugriffs
- MSB/MDL – Strategische Ausrichtung, prozessuale
- Auswirkungen
- Strategische Ausrichtung der SAP & zukünftige Entwicklung
Michael Utecht
Industry Business Development, Utilities/Telco/Waste
SAP Deutschland AG & Co. KG
11:10 DISKUSSIONSRUNDE:
SAP Strategie
Michael Utecht
Industry Business Development, Utilities/Telco/Waste
SAP Deutschland AG & Co. KG
11:25 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit
11:55 IT Umsetzung aus Sicht der Vertriebsgesellschaft –
Gestaltung des Lieferantenwechsels – Automatisierung –
Workflows
- Prozessveränderungen aus Lieferantensicht
- Auswirkungen auf die IT Systeme
- Schnittstellen & Workflows zu anderen Systemen z.B. CRM und BW
- Automatisierung der Prozesse
Dr. Wolfgang Rüffler
Leiter IT QM & Prozesse
EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH
12:35 Mittagessen mit Networking-Gelegenheit
Vortragsreihe A: Auswirkungen auf IT Landschaft – Workflows – IS-U Schnittstellen |
Vortragsreihe B: Vertrieb/Billing |
Vorsitz: Sebastian Landgraf
Senior Manager Utilities
Steria Mummert Consulting AG
14:00 Umsetzung der neuen Marktrollen in IT und Prozesse –
Neuaufstellung oder Anpassung
- Anforderungen an die Aufstellung
- Einflussfaktoren und Kriterien
- Auswertung
- Entscheidungsfaktoren und Szenarien
Joachim Schlegel
Regulationskoordinator
RWE Kundenservice GmbH
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Vorsitz: Klemens Gutmann
Geschäftsführer
regiocom GmbH
14:00 Neue lastvariable Produkte für den Vertrieb –
Abrechnung im IS-U
- Die Wahl der richtigen Zähler zur eichgenauen Abrechnung
- RTP-Abrechnung
- Visualisierung der Verbräuche über den Tag
- Ausblick Smart Metering im Massenmarkt
Jürgen Bonin
IS Manager
Stadtwerke Bochum GmbH
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14:40 Komplexe IT-Landschaften vs. Effiziente Prozessabwicklung –
Best Practice
- Integration neuer Marktrollen
- Komplexe Schnittstellenlandschaft
- Nutzen von Methodenbaukasten und vorgearbeitete Workflows
- Best Practice Prozessoptimierung und Effizienzverbesserung
Matthias Daumann
Senior Manager Utilities
Steria Mummert Consulting AG
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14:40 Effektives Credit Management erhöht Marge und
steigert Kundenzufriedenheit
- Herausforderungen der Energieversorger
- Effektives Credit Management
- Verbesserung der Marge
- Erhöhung Kundenzufriedenheit
- Praxisbeispiele
Michael Vogel
Customer Relation Manager
Intrum Justitia Group
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15:20 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit
15:50 Konzeption – Realisierung – Stabilisierung – Lessons learnt
aus drei unterschiedlichen Unbundling-Projekten in
Mannheim/Offenbach, München und Kiel
- Herausforderungen im Vorfeld
- Herausforderungen in der Konzeptionsphase
- Herausforderungen in der Realiserungsphase
- Herausforderungen in der Stabilisierungsphase
Christian Weithaler
Leiter IT Management
24/7 United Billing GmbH
Co-Sprecher:
David Wieck
Gesamtprojektleiter OPUS - Optimierte Abrechnungs-Prozesse und Systeme
24/7 United Billing GmbH
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15:50 E-Invoicing an Sondervertragskunden
- Die elektronische Stromrechnung heute
- Hürden bei der Einführung der elektronischen Stromrechnung
- Der Lastgang als Instrument zur Plausibilisierung der Stromrechnung
- Der Rechnungsprozess aus Sicht von Sondervertagskunden
- Zusammenfassung
Zoran Petrovic
Geschäftsbereichsleiter Energiewirtschaft
SEEBURGER AG
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16:30 CRM – Neue Chancen für den Kundenservice
- Vom CIC aus der integrierten Systemlandschaft zum CRM für die Lieferantenrolle
- Zeitgewinnung durch Optimierung der Ablaufprozesse – Erhöhung der Prozesseffizienz
- Kundenzufriedenheit steigern durch Verbesserung der Servicequalität
- Verbesserte Kundenkommunikation & Kundensegmentierung
Gerhard Pfeifer
Leiter Kundenmanagement
Pfalzwerke AG
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16:30 Neue Marktrollen & Ausrichtung: Neuaufstellung
der Prozesse für Vertrieb & Abrechnung
- Wie wirken sich die neuen Rollen auf die vorhandenen Prozesse aus?
- Welche Chancen ergeben sich für den Lieferant mit MSB und/oder MDL?
- Herausforderungen durch die Unterschiede in den Prozessen von GPKE/GeLi Gas und Messwesen?
- Welchen Lücken müssen geschlossen werden?
Stefan Kenkmann
Leiter Liefermanagement
E WIE EINFACH Strom & Gas GmbH
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17:10 CRM für den Netzvertrieb – Anforderungen und erste
Erfahrungen aus der Implementierung
- Welche Funktionalitäten werden für den Netzvertrieb benötigt?
- Aktueller Stand der Implementierung bei E.ON Mitte und besondere Herausforderungen
- Wie optimiere ich Schnittstellen und wie sind die Verantwortlichkeiten geregelt?
- Changemanagement & Kompatibilität mit anderen Systemen
Sven Nuhn
Leiter Netzvertrieb
E.ON Mitte AG
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17:10 Was kostet die Abrechnung – Was wird die Abrechnung
in Zukunft kosten?
- Was gehört zur Abrechnung?
- Identifikation von Kosten- und Mengentreibern
- Transaktionsmodell vs. Pauschalregelung, Risiken und Chancen der Vertragsgestaltung
- Wie wird die Abrechnung von morgen gestaltet?
Elke Willmann
Referentin Koordination Einzelhandelsprozess
Stadtwerke Leipzig GmbH
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17:50 Ende des ersten Kongresstages
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17:50 Ende des ersten Kongresstages
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Exklusive Abendveranstaltung!
Im Anschluss an den ersten Hauptkongresstag lädt Sie IQPC zu einer Abendveranstaltung mit Networking-Gelegenheit ein.